Schlag hier nach, wenn du weißt, was du suchst: alle 151 Einträge alphabetisch, nach Art filterbar.
151 Alles
Wenn für längerfristige Stabilisierung mehrere emotionale Schutzfaktoren parallel aufgebaut werden müssen.
Auch in: Stresstoleranz
Wenn ABC-Skills nicht isoliert bleiben, sondern als tägliche Gesamtpraxis aufgebaut werden sollen.
Hilfreich, wenn du zuerst verstehen willst, wie Achtsamkeit als Grundordnung funktioniert und welche Begriffe in diesem Raum zusammenhängen.
Wenn Emotionsvermeidung das Problem vergrößert und zuerst ein achtsamer Kontakt mit dem gegenwärtigen Gefühl gebraucht wird.
Auch in: Stresstoleranz · Achtsamkeit
Wenn im Kontakt ein bewussteres Wahrnehmen der anderen Person gebraucht wird, bevor du reagierst, urteilst oder verhandelst.
Auch in: Achtsamkeit · Emotionsregulation
Wenn nicht der nächste Inhalt, sondern die innere Ausführungshaltung der Achtsamkeit geklärt werden muss.
Auch in: Stresstoleranz · Emotionsregulation · Zwischenmenschliche Fertigkeiten
Wenn vor einzelnen What-Skills erst der gemeinsame Überblick über Beobachten, Beschreiben und Teilnehmen gebraucht wird.
Wenn gute Interaktion daran hängt, dass Verstehen, Rückfragen und Selbstvertretung zusammen gehalten werden, statt nur zu reagieren oder nur zu argumentieren.
Auch in: Achtsamkeit
Wenn Schlaf nicht nur allgemein stabilisiert, sondern ein wiederkehrender Albtraum oder traumbezogener Nachtstress konkret bearbeitet werden soll.
Wenn nicht sofort ein einzelner Skill, sondern zuerst eine funktionale Gesamtorientierung auf Verhalten und seine Analyse gebraucht wird.
Wenn aktuelle Gefühle achtsam gehalten und nicht nur begrifflich eingeordnet werden sollen.
Auch in: Achtsamkeit · Stresstoleranz
Wenn du Options for Solving Any Problem nicht nur verstehen, sondern die Entscheidung für wirksame Skill-Nutzung konkret abwägen willst.
Wenn ein problematischer Verlauf mit einem klaren Chain-Analysis-Arbeitsblatt Schritt für Schritt rekonstruiert werden soll.
Wenn fehlende Zwischenschritte und Fertigkeitslücken mit einem klaren Arbeitsblatt sichtbar gemacht werden sollen.
Wenn Dialectical Abstinence in einen echten schriftlichen Rückfall- und Rückkehrplan übersetzt werden muss statt nur ein gutes Prinzip zu bleiben.
Auch in: Emotionsregulation
Wenn Community Reinforcement in konkrete neue Belohnungen, Routinen und abstinenzförderliche Alternativen für den Alltag übersetzt werden muss.
Auch in: Zwischenmenschliche Fertigkeiten · Emotionsregulation
Wenn vorbeugende Stabilisierung und mentale Vorbereitung konkret geplant werden müssen.
Wenn ein übergeordneter Blick auf Planung, Zusammenstellung und Abfolge des Trainingsprogramms gebraucht wird.
Auch in: Achtsamkeit · Stresstoleranz · Emotionsregulation · Zwischenmenschliche Fertigkeiten
Wenn vor Sprache, Bewertung oder Handlung erst einmal gesammelt werden muss, was innerlich oder äußerlich tatsächlich gerade geschieht.
Wenn trotziges, starres oder passives Verweigern die wirksame Reaktion blockiert.
Auch in: Emotionsregulation · Achtsamkeit
Wenn Beobachtetes benannt werden muss, um zwischen Fakt und Zuschreibung zu unterscheiden oder um Rückmeldung, Einordnung und Regulation zu erleichtern.
Wenn nicht Beziehungsreparatur oder bessere Verhandlung, sondern klare Distanzierung, Trennung oder ein Abschlussgespräch gebraucht wird.
Auch in: Emotionsregulation · Stresstoleranz
Wenn vor Skillarbeit erst verstanden werden muss, warum starke emotionale Reaktivität und Missverstandenwerden sich gegenseitig verstärken.
Wenn eine Faktenprüfung schriftlich und nicht nur gedanklich durchgearbeitet werden soll.
Wenn im Rückblick geprüft werden muss, wo ein Gespräch wirksam oder unklar geworden ist.
Wenn vor konkreter Skillwahl erst ein Modell gebraucht wird, das emotionale Reaktionen in ihre Bestandteile und Eingriffspunkte zerlegt.
Wenn noch nicht klar ist, welches Modul oder welcher Skill gerade passt und deshalb zuerst das DBT-Gesamtbild gebraucht wird.
Wenn ein strukturierter Überblick über Trainingsziele und Standardvorgehen nötig ist, bevor tiefer in Module oder Einzelskills gegangen wird.
Wenn nicht nur das Was, sondern das strategische Wie des Skillstrainings verstanden werden soll.
Wenn Fortschritt, Auslöser und Skill-Nutzung über die Zeit sichtbar gemacht werden sollen.
Wenn nicht primär Beruhigung, Beziehungsschutz oder Selbstrespekt im Vordergrund stehen, sondern das konkrete Ziel der Interaktion klar und wirksam verfolgt werden muss.
Wenn Inhalt vorhanden ist, aber Haltung, Auftreten oder innere Sicherheit das Anliegen noch besser tragen müssen.
Wenn ein Gespräch sonst unverbindlich bleibt und die Kernbotschaft klar ausgesprochen werden muss.
Wenn am Anfang eines schwierigen Gesprächs Fakten und Beobachtungen geklärt werden müssen, bevor Bitte oder Gefühl folgen.
Wenn nach der Beschreibung auch klar werden soll, wie sich die Situation für dich anfühlt oder auswirkt.
Wenn du schon weißt, was du sagen willst, es aber unter Druck oder Gegenwehr leicht aus dem Fokus verlierst.
Wenn Klarheit erhalten bleiben soll, aber ein starrer Kurs die Lösung eher blockieren als fördern würde.
Wenn Zielklarheit allein nicht reicht und das Gespräch zusätzlich Motivation für Zustimmung oder Mitarbeit braucht.
Wenn zwischen Verstehen eines Akzeptanz-Skills und konkreter Anwendung eine Mikrobewegung gebraucht wird.
Wenn die sekundäre Überforderung des Moments gesenkt werden soll, damit Durchhalten, Denken und spätere Skill-Nutzung wieder möglich werden.
Wenn vor konkreter Skillwahl erst ein dialektischer Rahmen gebraucht wird, um Spannung zwischen zwei scheinbar gegensätzlichen Wahrheiten zu halten.
Wenn bei Abstinenz- oder Veränderungszielen zugleich klare Entschlossenheit und flexible Rückkehr in den Kurs gebraucht werden.
Wenn starre Positionen vorliegen, emotionale Eskalation durch festgefahrene Haltungen entsteht oder therapeutischer Fortschritt stockt.
Wenn vor Emotionsregulation, Check the Facts oder Skillwahl zunächst klarer erkannt werden muss, was emotional eigentlich gerade passiert.
Wenn ein Gefühl nicht nur verstanden, sondern im geschützten Rahmen ausgehalten werden muss, damit seine Macht über Verhalten sinkt.
Wenn vor konkreten Modulen oder Skills erst klar werden muss, was mit emotionaler Dysregulation in der DBT überhaupt gemeint ist.
Auch in: Achtsamkeit · Stresstoleranz · Emotionsregulation
Hilfreich, wenn du verstehen willst, wie Gefühle aufgebaut sind, welche Hebel Veränderung ermöglichen und wo im Modul anzusetzen ist.
Wenn noch unklar ist, ob eher Faktenprüfung, Opposite Action, Problem Solving oder Vulnerabilitätsreduktion der passende nächste Schritt ist.
Auch in: Achtsamkeit · Stresstoleranz · Zwischenmenschliche Fertigkeiten
Wenn Check the Facts eher gegen die emotionale Reaktionsrichtung spricht und nicht primär die Situation selbst verändert werden muss.
Wenn wirksame Reaktionen vorab geübt werden müssen, damit sie im echten Moment verfügbar sind.
Wenn vor Opposite Action oder Problem Solving zuerst geprüft werden muss, ob die Emotion und ihre Intensität faktenangemessen sind.
Wenn nach Interaktionen typischerweise Selbstabwertung, Verbitterung oder das Gefühl zurückbleiben, sich selbst verloren oder verraten zu haben.
Wenn du dich selbst wahren willst, ohne dabei unfair oder entwertend gegenüber anderen zu werden.
Wenn du für etwas einstehen musst, das keiner Entschuldigung bedarf, du dich aber sonst schnell kleiner machst als nötig.
Wenn im Kontakt Wertebindung wichtiger wird als kurzfristige Entlastung, Zustimmung oder Konfliktvermeidung.
Wenn Selbstrespekt daran hängt, im Kontakt klar und wahrhaftig zu bleiben, auch wenn das unangenehm ist.
Wenn vor Regulation oder Verhaltensänderung erst verstanden werden muss, wofür eine Emotion im aktuellen Zusammenhang eigentlich steht.
Wenn nicht nur eine Person validiert werden soll, sondern die Beziehung davon lebt, dass beide Sichtweisen nachvollziehbar werden.
Wenn etwas Bekanntes neu betrachtet werden muss, um automatische Urteile, Zynismus oder Routineblindheit zu unterlaufen.
Auch in: Zwischenmenschliche Fertigkeiten
Wenn nachhaltige Veränderung daran hängt, dass das Umfeld Verhalten mitträgt statt es laufend zu unterlaufen.
Wenn eine Beziehung im Kontakt geschützt, repariert oder sozial offen gehalten werden muss und nicht bloß das Ziel oder der Selbstrespekt die Leitfrage sind.
Wenn Beziehungsoffenheit davon profitiert, dass Druck und Schwere etwas gelockert werden, ohne das Anliegen zu verharmlosen.
Wenn Klarheit gebraucht wird, aber ohne zusätzliche Härte, die die Beziehung unnötig belastet.
Wenn Beziehungsoffenheit davon abhängt, dass du erkennbar beim Gegenüber und nicht nur bei deinem eigenen Ziel bleibst.
Wenn Beziehungsoffenheit und Entschärfung davon abhängen, dass das Gegenüber sich nachvollzogen fühlt.
Wenn vor weiterem Aktionismus oder Rückzug erst geklärt werden muss, ob gerade eher Tun oder Sein der stimmigere Modus ist.
Auch in: Stresstoleranz · Emotionsregulation
Wenn vor Selbstvorwurf oder reiner Symptombeschreibung erst verstanden werden muss, welchen Anteil das Umfeld an Eskalation und Instabilität haben kann.
Wenn sanfte Validierung keine Bewegung bringt, oder ein unerwarteter Impuls therapeutisch wirksamer ist als direktes Ansprechen.
Wenn unklar ist, ob du ein komplettes Bundle oder eher eine konkrete Gesprächsvorlage brauchst.
Wenn unklar ist, ob du dich eher beruhigen oder den ganzen Moment breiter erträglicher machen musst.
Wenn unklar ist, ob du noch zur Akzeptanz zurückdrehen oder schon in Bereitschaft gehen musst.
Wenn unklar ist, ob erst eine Perspektive validiert oder schon beidseitig verhandelbar gemacht werden muss.
Wenn unklar ist, ob hier eher ein Erleben validiert oder eine Tatsache akzeptiert werden muss.
Auch in: Zwischenmenschliche Fertigkeiten · Stresstoleranz
Wenn du ein problematisches Muster Schritt für Schritt rückwärts verstehen willst.
Wenn nicht akute Krise, sondern gefährliche Sorglosigkeit oder Rückfallblindheit das eigentliche Problem ist.
Wenn vor Veränderung erst verstanden werden muss, welche Denkgewohnheiten emotionale Probleme mit aufrechterhalten.
Wenn für Stabilisierung nicht nur Beruhigung, sondern wieder spürbare Kompetenz, Handlungserfolg und innere Aufrichtung gebraucht werden.
Wenn nicht nur eine einzelne Herausforderung vorausschauend bewältigt, sondern zugleich das Grundgefühl von Handhabbarkeit und Kompetenz aufgebaut werden soll.
Wenn Verhalten systematisch über Belohnung, Verstärkung oder Konsequenzen geformt werden soll.
Auch in: Emotionsregulation · Zwischenmenschliche Fertigkeiten
Wenn nicht mehr Inhalte, sondern weniger Zersplitterung gebraucht werden, damit der aktuelle Schritt wieder ganz getan werden kann.
Wenn eine akute Krise da ist, die nicht sofort gelöst werden kann, und die Hauptgefahr im Verschlimmern durch impulsives Handeln liegt.
Wenn Achtsamkeit nicht nur neutral beobachtend, sondern ausdrücklich freundlich und wohlwollend ausgerichtet werden soll.
Wenn Mitgefühl nicht abstrakt bleiben, sondern als konkrete Praxis für dich oder andere geübt werden soll.
Wenn du Middle Path nicht nur einmal verstehen, sondern über Tage hinweg praktisch einüben willst.
Wenn nicht klar ist, welcher wirksame Schritt in einer schwierigen Situation bisher gefehlt hat.
Wenn in einem Kontakt nicht nur Abgrenzung oder Bewertung, sondern bewusstes Mitgefühl für die andere Person geübt werden soll.
Wenn Schwarz-Weiß-Muster aufweichen müssen, damit mehr als eine scheinbar einzig richtige Position denkbar wird.
Auch in: Stresstoleranz · Zwischenmenschliche Fertigkeiten
Wenn vor weiterem Verstehen oder Handeln zuerst die bewertende Enge gelöst werden muss, damit Realität wieder genauer gesehen werden kann.
Wenn gegengerichtetes Handeln konkret vorbereitet und nicht nur verstanden werden soll.
Wenn der Körper zuerst herunterreguliert werden muss, bevor andere Skills überhaupt wieder erreichbar werden.
Wenn nicht nur akute Regulation, sondern die Senkung von Grundverletzlichkeit über alltägliche Körperfaktoren gebraucht wird.
Wenn körperliche Selbstpflege als tägliche Praxis aufgebaut werden soll.
Wenn nicht primär akute Krisenregulation, sondern der langfristige Aufbau von positiven Gegengewichten, Freude und Lebensnähe gebraucht wird.
Wenn Check the Facts zeigt, dass nicht die Emotion korrigiert, sondern die reale Problemsituation bearbeitet werden sollte.
Wenn ein reales Problem schrittweise in bearbeitbare Lösungen übersetzt werden soll.
Wenn für Verhaltensteuerung ein konkretes Kontingenzmanagement-Protokoll nötig ist, das Regeln und Konsequenzlogik direkt handhabbar macht.
Wenn für Skillstraining ein anwendbares Protokoll nötig ist, das typische Prozeduren in eine direkt nutzbare Form bringt.
Wenn für Skillstraining ein klares Zielprotokoll gebraucht wird, das Verhaltensfokus und Priorisierung direkt handhabbar macht.
Wenn nach invalidierenden Erfahrungen ein konkreter Handlungsrahmen gebraucht wird, um Wirkung, Selbstbezug und nächste Schritte geordnet zu bearbeiten.
Wenn nicht primär Verstehen oder Verändern, sondern Anerkennen von Faktizität gebraucht wird.
Wenn die therapeutische Beziehung von Künstlichkeit oder mangelnder Wärme geprägt ist, oder wenn Klienten Therapeutenverhalten transparent verstehen wollen.
Wenn in einer Verhandlung oder schwierigen Abstimmung mehrere Interessen zusammengebracht werden müssen, ohne das eigentliche Ziel aus dem Blick zu verlieren.
Wenn etwas Schmerzhaftes vollständig angenommen werden muss, weil Widerstand den Zustand verschlimmert.
Wenn ein verknüpftes Signal den Körper schneller in Entspannung führen soll.
Wenn kein vollständiger Rückzug nötig ist, aber eine bewusste Unterbrechung gebraucht wird, bevor weitere Skills oder Entscheidungen tragen.
Wenn nicht nur einzelne Nächte schwierig sind, sondern Schlaf als wiederkehrender Belastungsverstärker systematisch verbessert werden muss.
Wenn Schlafprobleme die Lage mitverschlechtern und konkrete Praxis statt nur Wissen gebraucht wird.
Wenn emotionale Verwundbarkeit praktisch gesenkt und nicht nur verstanden werden soll.
Wenn vor einem Gespräch nicht nur die Haltung, sondern eine konkrete sprachliche Form für Bitte, Grenze oder Rückmeldung gebraucht wird.
Wenn vor Problemlösung, Emotionsregulation oder Interpersonal Skills zuerst Beruhigung, Körperregulation oder eine nicht-strafende Form der Selbstzuwendung gebraucht wird.
Wenn nicht primär Analyse oder Leistung, sondern eine mitfühlende und zugleich tragfähige Selbsthaltung gebraucht wird, um überhaupt wieder handlungsfähig zu werden.
Wenn innere Bilder von Sicherheit gebraucht werden, um Erregung und Überforderung zu senken.
Wenn vor konkreten Interventionen erst die Zielreihenfolge geklärt werden muss, damit Training und Fokus wirksam bleiben.
Wenn für Skills-Training ein konkretes Sitzungsprotokoll gebraucht wird, das Rückblick, Vermittlung, Übung und Transfer in eine feste Reihenfolge bringt.
Wenn klar werden soll, wie Therapeuten flexibel zwischen Wärme und Herausforderung wechseln, um Veränderung zu fördern.
Wenn vor jeder weiteren Analyse, Kommunikation oder Regulation zuerst das reflexhafte Weiterreagieren gestoppt werden muss.
Wenn zwischen Stoppen und Weitergehen erst ein kurzer Beobachtungsschritt gebraucht wird, um die Lage neu zu erfassen.
Wenn nach Stoppen und Abstand nicht mehr bloße Hemmung, sondern ein überlegtes Weiterhandeln nötig ist.
Wenn noch kein differenziertes Weiterdenken möglich ist und zuerst nur das blinde Weitermachen gestoppt werden muss.
Wenn nicht sofortes Eingreifen, sondern erst ein kleiner Distanzgewinn nötig ist, um nicht reflexhaft weiterzuhandeln.
Wenn Ambivalenz gegenüber Veränderung besteht, Therapieziele unklar sind oder neue Verbindlichkeit für einen Skill oder ein Zielverhalten aufgebaut werden muss.
Hilfreich, wenn akute Belastung, starke Anspannung oder die Frage im Vordergrund stehen, was zuerst stabilisiert werden sollte.
Wenn vor Detailarbeit zuerst ein orientierender Überblick über Aufbau und Struktur des Manuals gebraucht wird.
Wenn für Training, Adaption oder Verstehen des Formats eine klare Sitzungslogik gebraucht wird.
Wenn ein Alltag aufgebaut werden soll, der emotionale Stabilität regelmäßig nährt statt nur auf Krisen zu reagieren.
Wenn Achtsamkeit dauerhaft aufgebaut werden soll und dafür eine regelmäßige Praxisstruktur gebraucht wird.
Wenn Observe und Describe ihren klärenden Dienst bereits geleistet haben und die Situation jetzt mehr Präsenz, Flow oder unmittelbares Mitgehen als weitere Analyse braucht.
Wenn nicht primär Verstehen oder Reden, sondern zuerst eine schnelle körpernahe Krisenregulation gebraucht wird.
Wenn innerhalb akuter Anspannung eine unmittelbar verfügbare, körpernahe und diskret einsetzbare Regulierung gebraucht wird.
Wenn körperliche Alarmbereitschaft über Muskel- und Spannungsniveau gezielt reguliert werden soll.
Wenn Hochspannung nicht nur beruhigt, sondern zuerst körperlich abgebaut werden sollte, damit andere Skills danach greifen.
Wenn innerhalb der TIP-Skills besonders schnell über den Körper und nicht über Sprache oder Kognition reguliert werden muss.
Wenn du nach der Faktenprüfung den passenden nächsten Weg für ein unerwünschtes Gefühl auswählen musst.
Wenn Deeskalation, Resonanz oder verstehbares Einordnen zuerst gebraucht werden.
Wenn klar werden muss, was Validierung im Unterschied zu Zustimmung bedeutet – oder wenn das Verhältnis von Validierung und Veränderung eingeordnet werden soll.
Wenn Werte wichtig sind, aber noch in konkrete, machbare Schritte übersetzt werden müssen.
Wenn bevorstehende Termine, Gespräche, Konflikte oder Risikosituationen nicht spontan, sondern vorausschauend bewältigt werden sollten.
Wenn du zuerst verstehen willst, wie ein Bundle aufgebaut ist und welche Teile zusammengehören.
Auch in: Achtsamkeit · Zwischenmenschliche Fertigkeiten · Emotionsregulation
Wenn du zwischen Soforthilfe und längerfristigem Aufbau unterscheiden musst.
Wenn mehrere Skills ähnlich klingen, aber nicht dieselbe Aufgabe haben.
Auch in: Emotionsregulation · Stresstoleranz · Zwischenmenschliche Fertigkeiten
Wenn Kampf gegen Fakten mehr Leiden erzeugt und erst Realitätsarbeit nötig wird.
Wenn vor dem nächsten Schritt zuerst eine innere Ausrichtung gebraucht wird, die sowohl Gefühl als auch Verstand ernst nimmt.
Wenn nicht mehr Analyse oder Aktion, sondern ein Zustand von Ruhe, Offenheit und weniger innerem Druck aufgebaut werden soll.
Wenn vor der Skillwahl zuerst entschieden werden muss, welche Art von Antwort auf das Problem gerade passt.
Wenn du nicht zuerst suchen, sondern den passenden ersten Skillraum finden willst.
Wenn du nicht nur was du sagen willst, sondern auch wie deutlich du es sagen solltest, klären musst.
Wenn ein Gefühl da ist und du den nächsten wirksamen Veränderungsschritt klären musst.
Wenn die Leitfrage nicht mehr lautet, was ideal wäre, sondern was jetzt in dieser Lage tatsächlich hilft.
Wenn nicht nur ein einzelner Moment, sondern die fortlaufende Wochenstruktur für Regulation und Skill-Nutzung gestützt werden soll.
Hilfreich, wenn Konflikte, Bitten, Grenzen oder Beziehungsfragen nicht nur situativ, sondern als größere Modulstruktur verstanden werden sollen.
Wenn vor der Wahl eines Interpersonal-Skills erst geklärt werden muss, ob eher Ziel, Beziehung oder Selbstrespekt das leitende Kriterium ist.