Emotionsregulation
Gefühle verstehen und verändern.
Dieser Modul-View hilft dabei, Emotionsregulation als systematischen Veränderungsraum statt nur als Sammlung einzelner Tools zu sehen.
Wann passt das?
Hilfreich, wenn du verstehen willst, wie Gefühle aufgebaut sind, welche Hebel Veränderung ermöglichen und wo im Modul anzusetzen ist.
Wie dieser Modulraum aufgebaut ist
Die Modulansicht fasst die primären Einträge als gegliederte Bereiche zusammen. Oben siehst du nur die Struktur, darunter den vollständigen Inhaltskörper.
Bereiche
5
Primäre Einträge
29
Alle primären Bereiche in diesem Modul
Diese Übersicht zeigt alle primären Einträge des Moduls genau einmal und ordnet sie in lesbare Bereiche statt in konkurrierende Empfehlungslisten.
Emotionen verstehen & einordnen
Diese Einträge ordnen den Emotionsraum: wie Gefühle aufgebaut sind, welche Funktionen sie haben und wodurch emotionale Verletzlichkeit steigt.
Das DBT-Emotionsmodell
Wenn du Emotionen als System aus Auslöser, Körper, Bewertung, Impuls und Handlung verstehen willst.
Auch in: Achtsamkeit · Stresstoleranz
Emotionen erkennen
Wenn frühe emotionale Signale erkannt werden müssen, bevor sie dich überrollen.
Auch in: Achtsamkeit
Funktionen von Emotionen
Wenn klar werden muss, welche sinnvolle Signal- oder Schutzfunktion eine Emotion überhaupt hat.
Auch in: Achtsamkeit · Stresstoleranz
Kognitive Vulnerabilität
Wenn Denkstile und Annahmen sichtbar werden müssen, die emotionale Eskalationen wahrscheinlicher machen.
Auch in: Achtsamkeit
Achtsamkeit für aktuelle Emotionen
Wenn eine aktuelle Emotion achtsam durchgehalten werden muss, statt ihr sofort auszuweichen oder sie wegzudrücken.
Auch in: Stresstoleranz · Achtsamkeit
Arbeitsblatt zu aktuellen Gefühlen achtsam bleiben
Wenn aktuelle Gefühle achtsam gehalten und nicht nur begrifflich eingeordnet werden sollen.
Auch in: Achtsamkeit · Stresstoleranz
Verändern statt ausgeliefert bleiben
Hier liegen die primären Veränderungspfade der Emotionsregulation: Fakten prüfen, entgegengesetzt handeln und Probleme aktiv lösen.
Fakten prüfen
Wenn unklar ist, ob Gefühl und Annahmen wirklich zu den Fakten passen.
Auch in: Achtsamkeit
Entgegengesetztes Handeln
Wenn der emotionale Impuls dich tiefer ins Problem führt statt heraus.
Auch in: Stresstoleranz
Problemlösen
Wenn das Problem real ist und nicht nur das Gefühl, sondern die Situation verändert werden muss.
Auch in: Stresstoleranz · Zwischenmenschliche Fertigkeiten
Check-the-Facts-Arbeitsblatt
Wenn eine Faktenprüfung schriftlich und nicht nur gedanklich durchgearbeitet werden soll.
Opposite-Action-Arbeitsblatt
Wenn gegengerichtetes Handeln konkret vorbereitet und nicht nur verstanden werden soll.
Problem-Solving-Arbeitsblatt
Wenn ein reales Problem schrittweise in bearbeitbare Lösungen übersetzt werden soll.
Unerwünschte Gefühle gezielt verändern
Wenn du nach der Faktenprüfung den passenden nächsten Weg für ein unerwünschtes Gefühl auswählen musst.
Stabilität aufbauen & Vulnerabilität senken
Dieser Bereich bündelt präventive und aufbauende Wege, mit denen emotionale Belastbarkeit, Tagesstruktur und Handlungsspielraum wachsen.
ABC-PLEASE-Skills
Wenn positive Emotionen, Selbstwirksamkeit und körperliche Stabilisierung zusammen aufgebaut werden müssen.
Auch in: Stresstoleranz
PLEASE-Skills
Wenn körperliche Grundversorgung zuerst stabilisiert werden muss, damit emotionale Verletzlichkeit sinkt.
Auch in: Stresstoleranz · Achtsamkeit
Positive Emotionen aufbauen
Wenn positive Erfahrungen nicht dem Zufall überlassen, sondern bewusst aufgebaut werden sollen.
Auch in: Stresstoleranz · Achtsamkeit
Kompetenz aufbauen
Wenn Selbstwirksamkeit durch kleine, reale Erfolgserfahrungen wieder aufgebaut werden muss.
Auch in: Stresstoleranz
Vorausschauend bewältigen
Wenn eine vorhersehbare Belastung vorab mental und praktisch vorbereitet werden soll.
Auch in: Stresstoleranz
Kompetenz aufbauen und vorausschauend bewältigen
Wenn Kompetenzaufbau und die vorausschauende Bewältigung kommender Belastung zusammen gedacht werden müssen.
Auch in: Stresstoleranz
Wochenregulator
Wenn Skill-Praxis über die Woche gebündelt geplant und nachgehalten werden soll.
ABC-Skills Tag für Tag zusammenführen
Wenn ABC-Skills nicht isoliert bleiben, sondern als tägliche Gesamtpraxis aufgebaut werden sollen.
PLEASE-Skills praktisch üben
Wenn körperliche Selbstpflege als tägliche Praxis aufgebaut werden soll.
Schritte zur Verringerung emotionaler Vulnerabilität
Wenn emotionale Verwundbarkeit praktisch gesenkt und nicht nur verstanden werden soll.
Von Werten zu konkreten Handlungsschritten kommen
Wenn Werte wichtig sind, aber noch in konkrete, machbare Schritte übersetzt werden müssen.
Arbeitsblatt: Kompetenz aufbauen und vorausschauend bewältigen
Wenn vorbeugende Stabilisierung und mentale Vorbereitung konkret geplant werden müssen.
Auch in: Stresstoleranz
Schlaf, Nächte & Regeneration
Diese Einträge decken den Bereich ab, in dem Regeneration, Schlafrhythmus und belastende Nächte zum emotionalen Hebel werden.
Schlafhygiene
Wenn Schlaf als zentraler Hebel für geringere emotionale Verletzlichkeit stabilisiert werden muss.
Auch in: Stresstoleranz
Albtraum-Protokoll
Wenn wiederkehrende Albträume gezielt bearbeitet und neu eingeübt werden müssen.
Auch in: Stresstoleranz
Schlafhygiene-Praxisblatt
Wenn Schlafprobleme die Lage mitverschlechtern und konkrete Praxis statt nur Wissen gebraucht wird.
Auch in: Stresstoleranz
Exposition & emotionale Annäherung
Hier liegt der modulnahe Weg, Gefühle nicht nur zu verstehen oder zu verändern, sondern ihnen kontrolliert näher zu kommen.