Prävention

Schlafprobleme

Für allgemeine Ein- und Durchschlafprobleme, wenn vor allem Schlafrhythmus, Aktivierung und Schlafdruck das Problem organisieren.

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Einträge
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Rollen

Worum es geht

Schlaf wird in der DBT als zentraler Vulnerabilitätsfaktor behandelt, nicht als sekundäres Symptom: gestörter Schlaf reduziert direkt die Emotionsregulationskapazität und erhöht die Reaktivität am Folgetag. Diese Seite ist für das breitere Schlafmuster gedacht, also für Ein- und Durchschlafprobleme, Schlafrhythmus, Einschlafangst oder wiederkehrendes Wachliegen über viele Abende und Nächte hinweg.

Relevante Fertigkeitskategorien sind BITTE FASS mit seiner Schlafkomponente, ABC-Fertigkeiten zur Reduktion der Tagesaktivierung sowie Stresstoleranzfertigkeiten für den Einschlafangst-Zyklus. Die wichtigste Unterscheidung betrifft den Schlafproblemtyp: Einschlafschwierigkeiten, Durchschlafprobleme und frühes Erwachen erfordern unterschiedliche Interventionen.

Ein verbreiteter Fehler ist, Schlafhygieneratschläge anzuwenden, ohne die emotionale Aktivierung zu adressieren, die das Muster antreibt. Schlafarbeit ist am wirksamsten, wenn sie das konkrete Muster und die zugrunde liegende Vulnerabilität gezielt adressiert, während Albträume eine spezifischere Nachtlogik brauchen.

Frühzeichen und Verlauf

Körperliche Frühwarnzeichen, typische Reaktionsdränge und Verlauf ohne rechtzeitige Intervention.

Erster Einstieg (1)

Der direkteste erste Schritt für diese Situation.

Anwenden (1)

Konkrete Übungen und Skills für die Situation.

Vorbereiten (3)

Bereitet auf zukünftige ähnliche Lagen vor.