Emotionen besser regulieren
Emotionen erkennen, ihre Einflussfaktoren verstehen und passende Möglichkeiten zum Umgang damit kennenlernen.
- 5
- Konzepte
- 4
- Module
- 4
- Situationen
Leitidee
Starte hier, wenn du Emotionsregulation nicht nur verstehen, sondern aktiv üben willst.
Entscheidungshilfe
Emotionen erkennen und kognitive Vulnerabilität helfen dabei, das aktuelle Erleben und seine Einflussfaktoren zu verstehen. Emotions-Exposition richtet sich auf den Umgang mit Gefühlen, die sonst vermieden werden. Entgegengesetztes Handeln setzt am eigenen Handlungsimpuls an; Problemlösen an einer veränderbaren Situation. Welcher Zugang passt, hängt unter anderem davon ab, wie die Emotion zu den Fakten und zum eigenen Ziel passt.
Ein möglicher Einstieg
Emotionen erkennen
Wenn du klären möchtest, welche Emotion, Körpersignale und Handlungsimpulse gerade da sind.
Auch in: Achtsamkeit
Weitere Möglichkeiten
Mit Gedanken und Gefühlen umgehen
Kognitive Vulnerabilität
Wenn Denkgewohnheiten oder Annahmen emotionale Probleme mit aufrechterhalten.
Auch in: Achtsamkeit
Emotions-Exposition
Wenn du ein vermiedenes Gefühl in einem geschützten Rahmen dosiert aushalten möchtest.
Auch in: Stresstoleranz
Handeln und Situationen verändern
Entgegengesetztes Handeln
Wenn dein emotionaler Handlungsimpuls nicht zu den Fakten oder deinem Ziel passt.
Auch in: Stresstoleranz
Problemlösen
Wenn die Emotion zur Lage passt und du ein reales, veränderbares Problem bearbeiten möchtest.
Auch in: Stresstoleranz · Zwischenmenschliche Fertigkeiten