Körper zuerst regulieren
Körpernahe Regulation verstehen und die Zugänge über Bewegung und Atmung kennenlernen.
- 3
- Konzepte
- 2
- Module
- 4
- Situationen
Leitidee
Hier einsteigen, wenn der Körper selbst — Atmung, Temperatur, Bewegung — sich zuerst verschieben muss, bevor ein kognitiver Skill greift.
Entscheidungshilfe
Diese drei Knoten greifen dort, wo Denken, Reden oder Beziehungsklärung noch zu früh sind, weil das Nervensystem selbst zu hoch aktiviert ist. Physiologische Coping-Skills geben den Überblick über körpernahe Hebel, intensive Bewegung baut überschüssige Hochspannung aktiv ab, gezielte Atmung reguliert Rhythmus und vegetative Aktivierung direkt. Der Unterschied liegt darin, ob erst Orientierung, Energieabbau oder eine sofort verfügbare Atemregulation gebraucht wird.
Ein möglicher Einstieg
Physiologische Coping-Skills
Eher hier starten, wenn zuerst der gemeinsame körpernahe Regulationsraum verstanden werden muss.
Auch in: Emotionsregulation
Weitere Möglichkeiten
TIP: Gezielte Atmung
Eher hier starten, wenn Atmung, Hast oder vegetative Aktivierung direkt und diskret beeinflusst werden sollen.
Auch in: Emotionsregulation
TIP: Intensive Bewegung
Eher hier starten, wenn Hochspannung, Kampfenergie oder innere Unruhe körperlich abgebaut werden müssen.
Auch in: Emotionsregulation