Emotionsregulation verbinden
Denkgewohnheiten verstehen, den Umgang mit Gefühlen üben, Probleme bearbeiten und die Praxis über die Woche begleiten.
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- Konzepte
- 4
- Module
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- Situationen
Leitidee
Starte hier, wenn Emotionsregulation als Gesamtpraxis — nicht als Einzelskill — gedacht werden soll.
Entscheidungshilfe
Dieser Cluster verbindet Emotionsregulation über mehrere Zeithorizonte: Kognitive Vulnerabilität macht Denkstile sichtbar, die Eskalation wahrscheinlicher machen, Emotions-Exposition trainiert das dosierte Aushalten gemiedener Gefühle, Problem Solving bearbeitet reale veränderbare Situationen, der Wochenregulator hält Skill-Praxis über die Woche zusammen. Gemeinsam wird Emotionsregulation nicht nur als Einzelskill, sondern als integrierte Praxis aus Verstehen, Üben, Verändern und Nachhalten lesbar.
Ein möglicher Einstieg
Problemlösen
Eher hier starten, wenn die Fakten ein reales Problem stützen und die Situation aktiv verändert werden sollte.
Auch in: Stresstoleranz · Zwischenmenschliche Fertigkeiten
Weitere Möglichkeiten
Emotions-Exposition
Eher hier starten, wenn ein Gefühl sicher und dosiert ausgehalten werden muss, statt weiter vermieden zu werden.
Auch in: Stresstoleranz
Kognitive Vulnerabilität
Eher hier starten, wenn Denkgewohnheiten und Annahmen sichtbar werden müssen, die emotionale Eskalation mit antreiben.
Auch in: Achtsamkeit
Wochenregulator
Eher hier starten, wenn Emotionsregulation über die Woche geplant, gebündelt und nachgehalten werden muss.