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      "TIP: Temperature",
      "TIP: Temperatur"
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    "description": "Krisenbewältigung · TIP-Komponenten · Herunterregulation körperlicher Aktivierung",
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    "priorityLabel": "Akut zuerst",
    "priorityDescription": "Dieser Eintrag liegt nah an Akute Krise und sollte eher als früher Schritt statt als spätere Vertiefung gelesen werden.",
    "cardPreview": "Wenn starke körperliche Aktivierung über Temperaturreize schnell gesenkt werden soll.",
    "purpose": "Temperaturreize nutzen, um starke körperliche Aktivierung schnell zu verschieben und das Nervensystem herunterzufahren.",
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      "text": "Kaltes Wasser auf dem Gesicht löst den sogenannten Tauchreflex aus — eine physiologische Schutzreaktion des Körpers, bei der das Parasympathikussystem aktiviert und die Herzrate innerhalb von Sekunden deutlich gesenkt wird. Dieser Mechanismus unterbricht direkt die sympathische Überaktivierung, die bei extremer emotionaler Erregung entsteht. Der Skill greift also nicht über Kognition oder Sprache, sondern direkt über die Körperchemie. Praktisch: Gesicht bis zu den Schläfen für 30–60 Sekunden in eine Schüssel kaltes Wasser tauchen, dabei den Atem anhalten — oder ein kaltes Gel-Pack über Augen und Wangen halten. Die Wirkung ist kurzlebig: Wenn danach wieder an das auslösende Problem gedacht wird, kann die Emotion schnell zurückkehren. Deshalb ist es wichtig, im Anschluss einen anderen Skill einzusetzen. Achtung: Bei Herzproblemen oder bestehenden medizinischen Erkrankungen sollte die Übung nur nach ärztlicher Rücksprache angewendet werden.",
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    "whenToUse": "Wenn innerhalb der TIP-Skills besonders schnell über den Körper und nicht über Sprache oder Kognition reguliert werden muss.",
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      "title": "Achtsamkeit",
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      "title": "Zwischenmenschliche Fertigkeiten",
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  "relatedNodes": [
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      "id": "tip-paced-breathing",
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      "title": "TIP: Gezielte Atmung",
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        "TIP: Paced Breathing",
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      "cardPreview": "Wenn Atmung gezielt eingesetzt werden soll, um das System runterzufahren.",
      "purpose": "Atmung bewusst so steuern, dass das Nervensystem in eine ruhigere und besser regulierbare Richtung gelenkt wird.",
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        "text": "Verlangsamtes Atmen — etwa fünf bis sechs Atemzyklen pro Minute, mit längerem Ausatmen als Einatmen (z. B. 4 Sekunden ein, 8 Sekunden aus) — aktiviert das Parasympathikussystem und senkt emotionale Erregung. Dieser Effekt entsteht durch einen herzfrequenzbasierten Mechanismus: Das Herz schlägt beim Einatmen schneller und beim Ausatmen langsamer — wer das Ausatmen verlängert, verschiebt das vegetative Gleichgewicht gezielt in Richtung Beruhigung. Ähnlich wie der Tauchreflex bewirkt Paced Breathing eine direkte Regulation der Körperchemie, ohne dass kognitive Ressourcen nötig sind. Der Skill hat einen praktischen Vorteil: Er ist unauffällig einsetzbar, braucht keine Hilfsmittel und kann auch in öffentlichen Situationen genutzt werden, ohne dass andere es bemerken.",
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      "sourceId": "linehan-manual-529p",
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        "Cue-Controlled Relaxation",
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      "purpose": "Entspannungsreaktionen so mit einem Signal oder Auslöser koppeln, dass Beruhigung später schneller und verlässlicher abrufbar wird.",
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        "text": "Hinweisgesteuerte Entspannung ist eine verhaltensbasierte Technik, die die physische Erfahrung der Entspannung mit einem spezifischen Hinweiswort oder -signal paart — am häufigsten ein innerlich gesagtes Wort wie Entspannung beim Ausatmen — sodass der Hinweis nach wiederholtem Üben selbst in der Lage wird, Entspannung auszulösen. Das Verfahren basiert auf klassischer Konditionierung. Dies ist eng mit der DBT-Fertigkeit Paired Muscle Relaxation verbunden, die explizit das Wort Relax als konditionierten Stimulus verwendet.",
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        "self-soothing",
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          "description": "Diese Verbindung öffnet die übergeordnete Struktur, in die der aktuelle Eintrag eingebettet ist.",
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          "nodeId": "tip-intense-exercise",
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          "description": "Diese Verbindung führt von Konzeptwissen zu einer konkreteren praktischen Anwendung.",
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          "nodeId": "tip-temperature",
          "label": "Direkt in Anwendung weitergehen",
          "description": "Diese Verbindung führt von Konzeptwissen zu einer konkreteren praktischen Anwendung.",
          "pathType": "knowledge-to-application"
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      "situationLinks": [
        {
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  "comparisonNodes": [
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      "title": "TIP: Intensive Bewegung",
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        "TIP: Intense Exercise",
        "TIP: Intensive Bewegung"
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      "priorityLabel": "Akut zuerst",
      "priorityDescription": "Dieser Eintrag liegt nah an Akute Krise und sollte eher als früher Schritt statt als spätere Vertiefung gelesen werden.",
      "cardPreview": "Wenn überschüssige Hochspannung erst über intensive Bewegung abgebaut werden muss.",
      "purpose": "Überschüssige Aktivierung über kurze intensive Bewegung abbauen, damit sich das System danach besser sammeln und beruhigen kann.",
      "applicationContext": "Wenn starke Spannung, Kampfenergie oder innere Unruhe im Körper steckt und durch gezielte Aktivität besser abgeleitet werden kann.",
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        "text": "Intensive körperliche Aktivität — jede Art von aerobem Training für 20–30 Minuten — kann akute negative Stimmung, Grübeln und emotionale Überwältigung messbar senken. Der Grund liegt in der Emotionsphysiologie: Emotionen organisieren den Körper für Handlung — Wut zur Verteidigung, Angst zur Flucht. Wenn diese Aktivierungsenergie nicht abgeführt wird, bleibt der Körper im Alarmzustand. Intensive Bewegung lenkt die mobilisierte Energie um und reguliert den Körper zurück in einen weniger emotionalen Zustand. Forschungsergebnissen zufolge senkt das Erreichen von 70 % der maximalen Herzfrequenz die Zustandsangst signifikant. Nützlich ist der Skill besonders bei Agitation, Wut, nicht abbrechendem Grübeln oder morgens bei geringer Willingness. Auch kurze, spontane Ausführung hat Wirkung.",
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      "purpose": "Extreme physiologische Aktivierung schnell senken, damit Denken, Selbststeuerung und weitere Skill-Nutzung überhaupt wieder möglich werden.",
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            "sourceId": "linehan-manual-529p",
            "chapter": 9,
            "section": "I",
            "page": 323
          }
        ]
      },
      "sourceId": "linehan-manual-529p",
      "sourceLabel": "Linehan Manual",
      "sourceLocator": "Kapitel 1",
      "sourceCategory": "Grundlagenbezogen",
      "sourceType": "Manual",
      "sourceTrustSignal": "Primärquellennah",
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      "sourceAudienceFit": "Fachlich",
      "sourceNote": "Linehan Manual · Kapitel 1",
      "whenToUse": "Wenn noch unklar ist, ob eher Faktenprüfung, Opposite Action, Problem Solving oder Vulnerabilitätsreduktion der passende nächste Schritt ist.",
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          "contextText": "Emotionale Dysregulation beginnt oft mit mangelnder Wahrnehmung — Achtsamkeit ist die Voraussetzung, um emotionale Muster überhaupt erkennen und benennen zu können."
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          "contextText": "Wenn Emotionsregulation nicht greift oder zu langsam ist, übernehmen Krisenfertigkeiten — Stresstoleranz ist die Notfallversicherung für Momente, in denen Regulation noch nicht zugänglich ist."
        },
        {
          "moduleId": "interpersonal",
          "contextText": "Unregulierte Emotionen sind der häufigste Grund für gescheiterte interpersonelle Versuche — Emotionsregulation ist die stille Voraussetzung für wirksame Kommunikation."
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      ],
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      ],
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      ],
      "comparisonDescription": "Emotionsregulation beschreibt die Fähigkeit, Emotionen zu beeinflussen. Emotionsdysregulation beschreibt Schwierigkeiten dabei. Die biosoziale Theorie erklärt, wie emotionale Verletzlichkeit und eine invalidierende Umgebung bei der Entstehung solcher Schwierigkeiten zusammenwirken.",
      "learningPathType": "framework-to-application",
      "learningPathTitle": "Vertiefen und anwenden",
      "learningPathDescription": "Diese Einträge führen vom fachlichen Bezugsrahmen in die erste konkrete Anwendung oder Vertiefung weiter.",
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        "weekly-regulator",
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          "label": "In einen Ablauf wechseln",
          "description": "Diese Verbindung führt in eine klarere Schrittfolge, wenn der nächste Schritt als Ablauf greifbar werden soll.",
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        {
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          "description": "Diese Verbindung erweitert den fachlichen Rahmen, damit das aktuelle Thema nicht isoliert stehen bleibt.",
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          "label": "Bezugsrahmen vertiefen",
          "description": "Diese Verbindung erweitert den fachlichen Rahmen, damit das aktuelle Thema nicht isoliert stehen bleibt.",
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      "situationLinks": [
        {
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    {
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      "type": "bundle",
      "title": "TIP-Skills",
      "searchAliases": [
        "TIP Skills",
        "TIP-Skills"
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      "description": "Krisenbewältigung · Physiologische Herunterregulation",
      "priorityRank": 1,
      "priorityLabel": "Akut zuerst",
      "priorityDescription": "Dieser Eintrag liegt nah an Akute Krise und sollte eher als früher Schritt statt als spätere Vertiefung gelesen werden.",
      "cardPreview": "Wenn extreme Anspannung schnell über den Körper herunterreguliert werden muss.",
      "purpose": "Extreme physiologische Aktivierung schnell senken, damit Denken, Selbststeuerung und weitere Skill-Nutzung überhaupt wieder möglich werden.",
      "applicationContext": "Wenn Anspannung, Paniknähe oder körperliche Hochaktivierung so stark sind, dass kognitive oder interpersonelle Strategien noch nicht tragfähig greifen.",
      "longDescription": {
        "text": "TIP Skills ist das DBT-Bundle der physiologischen Krisenüberlebensfertigkeiten: Temperatur (kaltes Wasser im Gesicht zur Auslösung des Tauchreflexes), Intensive Übung (aerobe Aktivität zur Entladung von Stresschemie), Paced Breathing (langsames Ausatmen zur Aktivierung des Parasympathikussystems) und Paired Muscle Relaxation (Anspannen und Loslassen von Muskelgruppen gepaart mit Ausatmen). Alle vier wirken durch direkte Modifikation der Körperchemie statt durch Kognition oder Sprache — was sie genau am Skill-Zusammenbruchspunkt effektiv macht, wenn Denken unmöglich geworden ist. TIP-Skills lösen nicht das Problem, das die Krise verursacht hat; sie senken die Erregung auf das Niveau, auf dem andere Fertigkeiten wieder zugänglich werden.",
        "furtherReading": [
          {
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        ]
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      "sourceId": "linehan-manual-529p",
      "sourceLabel": "Linehan Manual",
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      "sourceCategory": "Grundlagenbezogen",
      "sourceType": "Manual",
      "sourceTrustSignal": "Primärquellennah",
      "sourceAuthorityWeight": "high",
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      "sourceAudienceFit": "Fachlich",
      "sourceNote": "Linehan Manual · Kapitel 10, Abschnitt 6",
      "whenToUse": "Wenn nicht primär Verstehen oder Reden, sondern zuerst eine schnelle körpernahe Krisenregulation gebraucht wird.",
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          "contextText": "Extreme physiologische Aktivierung verhindert Emotionsregulation — TIP-Skills schaffen die körperliche Grundlage, auf der anschließend kognitive und verhaltensbasierte Regulation möglich wird."
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      "relatedIds": [
        "tip-temperature",
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        "improving-the-moment",
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      "comparisonTitle": "Soforthilfe vs. langfristiger Aufbau",
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        "passt bei Paniknähe, extremer Anspannung oder körperlicher Hochaktivierung",
        "fragt zuerst: Wie reguliere ich mein System jetzt schnell über den Körper herunter?"
      ],
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        {
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          "candidates": {
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        },
        {
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        {
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          "candidates": {
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      "comparisonNodeIds": [
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        "weekly-regulator"
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      "comparisonDescription": "Hilft zu unterscheiden, ob jetzt akute Unterbrechung und Runterregulation oder eher wiederholbare Aufbau- und Vorbereitungsschritte gebraucht werden.",
      "comparisonFocus": "Eher hier starten, wenn der Körper jetzt schnell heruntergeregelt werden muss.",
      "learningPathType": "bundle-to-steps",
      "learningPathTitle": "Vom Skill-Bundle in die Schritte",
      "learningPathDescription": "Starte mit den zentralen Bausteinen dieses Skill-Bundles, bevor du in breitere Verbindungsknoten springst.",
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          "label": "Als ersten Schritt öffnen",
          "description": "Dieser Baustein ist der direkteste Einstieg in die innere Struktur des Skill-Bundles.",
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          "description": "So wird aus dem Akronym oder Container eine konkrete Folge von Handlungsschritten.",
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          "label": "Danach im Skill-Bundle weitergehen",
          "description": "So wird aus dem Akronym oder Container eine konkrete Folge von Handlungsschritten.",
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          "label": "Danach im Skill-Bundle weitergehen",
          "description": "So wird aus dem Akronym oder Container eine konkrete Folge von Handlungsschritten.",
          "pathType": "bundle-to-steps"
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      "situationLinks": [
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          "label": "Akute Krise",
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      "id": "anspannung-hoch",
      "label": "Hohe Anspannung",
      "shortLabel": "Anspannung",
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      "isDraft": false,
      "description": "Für starke körperliche Aktivierung knapp unterhalb der Krise, wenn noch etwas Steuerung möglich ist, aber Denken schon enger wird.",
      "bodySensation": "Muskeln angespannt, Kiefer zusammengebissen, Atem flach und schnell, Hitze im Nacken, inneres Vibrieren oder Getriebensein, Magen zieht sich zusammen",
      "impulse": "In Bewegung bleiben oder etwas tun müssen, Ablenkung suchen, die Anspannung wegdenken wollen, den Körper stark belasten oder erschöpfen",
      "intensityNotes": "Hohe Anspannung liegt oft noch unterhalb der Krisen-Schwelle: Es gibt meist noch Restzugang zu Steuerung, bevor es kippt. Gerade deshalb helfen frühe körperbasierte Skills hier besser als spätes Problemlösen.",
      "longDescription": {
        "text": "Hohe Anspannung liegt in der DBT unterhalb der Krisenschwelle, aber deutlich oberhalb des Bereichs, in dem Achtsamkeit oder Nachdenken noch leicht verfügbar wären. Sie ist physiologisch klar von innerer Unruhe zu unterscheiden: die Aktivierung ist stärker, körperzentrierter und oft über längere Zeit stabil. Anders als in der akuten Krise gibt es hier häufig noch einen Restzugang zu Steuerung, Timing und gezieltem Skill-Einsatz. Genau deshalb ist diese Situation der Punkt, an dem frühe körperbasierte Regulation besonders wirksam sein kann, bevor das System weiter kippt. Nützliche Fertigkeitskategorien sind TIP, verlangsamte Atmung, Bewegung, radikale Akzeptanz mit Körperfokus und andere Stresstoleranzfertigkeiten ohne hohe kognitive Voraussetzung. Der häufige Fehler liegt darin, hohe Anspannung als inhaltliches Problem lösen zu wollen; Problemlogik und Grübeln erhöhen die Aktivierung oft weiter. Viele Betroffene erkennen hohe Anspannung erst, wenn sie bereits stundenlang angehalten hat und das Urteilsvermögen spürbar enger geworden ist."
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      "id": "krise-akut",
      "label": "Akute Krise",
      "shortLabel": "Krise",
      "entryType": "crisis",
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      "description": "Für Momente, in denen Sicherheit, Überleben und sofortige körperliche Stabilisierung vor jedem Verstehen oder Lösen stehen.",
      "bodySensation": "Starkes Herzrasen, Atemenge, Taubheit oder Dissoziation, Kribbeln in den Gliedmaßen, Zittern oder Erstarren, Paniknähe im Körper",
      "impulse": "Sofort handeln oder weglaufen, Kontrolle übernehmen oder vollständig aufgeben, jemanden anrufen oder sich komplett isolieren, Schaden verhindern wollen",
      "intensityNotes": "Krise eskaliert meist sehr schnell. Kognitive Ressourcen brechen weitgehend weg, Sicherheit geht vor. Erst körperliche Regulierung, dann alles andere. Abklingen dauert oft länger als die Spitze.",
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        "text": "DBT versteht akute Krisen als Zustände, in denen Sicherheit und Überleben die erste Aufgabe sind, weil der präfrontale Kortex weitgehend nicht mehr verfügbar ist und das emotionale Gehirn die Kontrolle übernimmt. Genau das unterscheidet die Krise von hoher Anspannung: In der Krise fühlen sich selbst vertraute Fertigkeiten oft unerreichbar an, während bei hoher Anspannung meist noch ein Restzugang zu Steuerung und Anweisung besteht. Die relevanten Fertigkeitskategorien sind Krisenüberlebensfertigkeiten wie TIP, Ablenken, ACCEPTS und sofortige Selbstberuhigung, nicht Reflexions-, Analyse- oder Planungsfertigkeiten. Der häufigste Fehler besteht darin, zu früh verstehen, klären oder problemlösen zu wollen, obwohl das Nervensystem dafür noch zu dysreguliert ist. Ein zweiter verbreiteter Fehler ist die Erwartung einer schnellen Auflösung; Krisen haben oft eine längere Abklingphase als ihre Spitze. Körperbasierte Fertigkeiten wie Temperatur, Atmung und Bewegung bleiben auch dann zugänglich, wenn kognitive Ressourcen fast vollständig weggebrochen sind."
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